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Solarkataster

Solarkataster

Solarpotenzial aller Hausdächer

Strahlungswerte für jedes Dach

Basierend auf der Dachinformation von einem digitalen Oberflächenkodell oder 3D-Gebäudemodell und der Meteonorm wird die mittlere, jährlich eingestrahlte Energie der Solarstrahlung für jede Dachfläche berechnet. Dabei wird für jede Stunde des Jahres die direkte und die diffuse Strahlung ermittelt. Der Einfluss der Horizonts (andere Gebäude, grosse Bäume, Topografie) wird dabei berücksichtigt.

Der Solarkataster wird digital als GIS-fähiger Layer aufbereitet. Auf Wunsch kann der Solarkataster als selbständige kundenspezifische Webapplikation aufbereitet werden.

Aktuelle Monatswerte für Anlagenüberwachung

Als Weiterentwicklung des Standard-Solarkatasters bietet Meteotest einen Solarkataster 2.0 mit aktuellen Monatswerten. Darin werden für jede Dachfläche einer Gemeinde oder Region die Strahlungswerte und der zu erwartende Stromertrag des vergangenen Monats dargestellt und in Relation zu den langjährigen Werten gesetzt.

In einer Webapplikation können PV-Anlagenbesitzer so den Soll-Ertrag mit dem Ist-Ertrag ihrer Anlage vergleichen. Damit kann eine einfache Form der Anlagenüberwachung realisiert werden. Ein gutes Beispiel dafür ist der Solarkataster der Gemeinde Belp. Für das nationale Projekt sonnendach.ch hat Meteotest eine ähnliche Technologie für die Solarpotenzialanalyse entwickelt.

Wieviel Energiepotential hat Ihre Dachfläche?
Sonnendach

Reale Wetterdaten als Datengrundlage

Im Bereich der Einstrahlungsdaten hat Meteotest mit dem Produkt Meteonorm eine weltweit führende Klimadatenbank entwickelt. Mit dieser Software ist es möglich, die Strahlungsdaten für ein typisches Jahr für jeden Ort der Welt anzuzeigen. In der Schweiz ist die Qualität der Daten dank der hohen Stationsdichte und dem Einbezug von Satellitendaten besonders hoch.

Die Berechnung des Solarkatasters basiert somit auf realen Messungen und berücksichtigt die lokalen Wetterverhältnisse.

Einzigartiger Algorithmus für die Identifikation der Dächer

Als Grundlage dienen die Grundrisse der Gebäude und ein digitales Oberlächenmodell DOM. Dieses bildet die beständig sichtbare Oberfläche ab und beinhaltet somit Wälder, Gebäude und weitere Kunstbauten.

Zuerst werden mit Hilfe der Grundrisse die Gebäude aus dem DOM ausgeschnitten. Danach werden die einzelnen Dachflächen durch einem von Meteotest entwickelten Algorithmus mit hoher Präzision automatisch erkannt. Für jede erkannte Dachfläche kann so die Ausrichtung und die Neigung berechnet werden.

Simon Albrecht

Gerne berät Sie unser Experte:

Projektleiter
Luftreinhaltung & Geoinformatik